„Narrative zu produzieren bedeutet, Sinn über das Leben, eine soziale Gruppe, Menschen, Orte und Länder zu produzieren.“

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Thayná (links) will Schwarze Filmkultur sichtbarer machen © Alile Dara Onawale

Die Brasilianerin Yasmin Thayná hat vergangenes Jahr den Kurzfilm „Kbela“ gedreht (Wortspiel aus Cabelo = Haare und Beleza = Schönheit), in dem es darum geht, sich als Schwarze Frau mittels der eigenen natürlichen Haare von weißen Schönheitsidealen zu lösen. Außerdem initiierte sie Afroflix – eine Homepage, auf der Filme gesammelt werden, in denen Schwarze mindestens eine leitende Funktion einnehmen. Mit Missy sprach die 23-Jährige über die Olympischen Spiele, Rassismus in Brasilien und die Motivation hinter ihrer Arbeit.

Missy: Sie sind aus Rio de Janeiro. Was halten Sie von den olympischen Spielen, die gerade dort stattfinden?

Das von Caren Miesenberger geführte Interview ist auf der Homepage des Missy Magazins verfügbar.

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